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BA 19 Infrastruktur Rheinbrücke Hard - Fußach

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Das aktuelle Bauvorhaben

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Die Rheinbrücke Hard-Fußach wird in den kommenden Jahren für besseren Hochwasserschutz neu gebaut. Im Vorfeld sind Leitungen für Abwasser, Trinkwasser und Energie neu unter dem Rhein zu verlegen und neue Infrastrukturanlagen zu bauen. Die sieben Mitgliedsgemeinden des Wasserverbandes Hofsteig – das sind Bildstein, Fußach, Hard, Höchst, Lauterach, Lustenau und Wolfurt – investieren in das Abwasser-Bauprojekt rund 8,5 Mio. Euro. Für Trinkwasserbelange wenden die Gemeinden Hard und Fußach und der Gemeindeverband Wasser Hard-Fußach weitere rund 1,6 Mio. Euro auf. Land und Bund unterstützen das Vorhaben intensiv.
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In den kommenden Wochen werden im Gemeindegebiet von Fußach weitere Leitungen neu verlegt: Neben den Abwasserkanälen der Gemeinde und des Wasserverbandes Hofsteig sind das auch Leitungen im Trinkwasser-, Strom-, Erdgas- und im Kabel-TV-Netz. Die Gemeinden des Wasserverbandes ersuchen um Verständnis für die Maßnahmen, die wegen der erforderlichen Straßenquerungen nötig sind:
  • An der L202 wird im nördlichen Bereich der Mühlwasenstraße eine rund 100 Meter lange Umfahrungsstraße eingerichtet. Der Verkehr wird hier kleinräumig umgeleitet.
  • Ab Anfang Mai wird die Dorfstraße für den gesamten Verkehr gesperrt. Der Landbus fährt in dieser Zeit über die L 202, die Bushaltestellen werden verlegt. 

Details dazu siehe auch den Auszug aus dem Projekt. Wir danken für Ihr Verständnis!
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Der Wasserverband Hofsteig errichtet derzeit ein neues Abwasserpumpwerk direkt am Rheindamm. Dieses ist Ende 2019 in Betrieb gegangen. Hier sind auch leistungsstarke Hochwasserpumpen untergebracht.




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Das neue Abwasserpumpwerk nahe der Rheinbrücke zwischen Hard und Fussach ist in den Echtbetrieb gegangen: Derzeit werden hier die Abwässer aus den Gemeinden Gaissau und Höchst und aus Teilen von Fußach zur Kläranlage des Wasserverbandes Hofsteig nach Hard gepumpt. Die beiden Pumpwerke laufen jetzt einige Monate parallel, damit alle Abwasserleitungen fertiggestellt und auch die weiteren Gemeinden angeschlossen werden können.
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Am späten Nachmittag fand die Firstfeier für das neue Abwasser-Pumpwerk des Wasserverbandes statt. Bei Spanferkel, Bier und Co. wurde gefeiert und den Handwerkern für Ihre Tätigkeit gedankt.
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Hoher Besuch auf der Baustelle des Wasserverbandes: Landesrat Christian Gantner besichtigt mit Thomas Blank (Leiter der Abt. Wasserwirtschaft beim Amt der Vorarlberger Landesregierung) und weiteren Experten den aktuellen Stand des Bauvorhabens. Wasserverbands-Obmann Bgm. Harald Köhlmeier und Geschäftsführer Gerhard Giselbrecht informieren über Details.
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Der Rechen wird über das Dach (kleine Luke) eingehoben und das Dach (große Luke) mit Fertigplatten verschlossen.
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Zwei große vorgefertigte Pumpenblöcke werden für das neue Abwasserpumpwerk Fußach an der Baustelle angeliefert. Ein Pumpenblock ist jeweils 6 Meter lang, 2,5 Meter breit, 2 Meter hoch und wiegt rund 8 Tonnen. Aufgrund dieser Dimensionen ist es erforderlich, die Elemente in den Rohbau einzubauen, bevor die Gebäudedecke betoniert wird. Die Pumpen bilden das Herzstück des direkt am Rheindamm neu errichteten Abwasserpumpwerks. Im Regelfall pumpen sie das Abwasser Richtung Kläranlage in Hard, zusätzlich übernehmen sie im Hochwasserfall eine wichtige Funktion. Die Elemente wurden in Nüziders vorgefertigt und mit leistungsfähigen Kränen direkt im Rohbau versetzt.
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Keine Winterruhe herrschte auf der Baustelle des Wasserverbandes Hofsteig an der Rheinbrücke: Die beauftragten Unternehmen schafften trotz Schneefall, Regen und tiefer Temperaturen mit neuen Leitungen und Anlagen wesentliche Vorarbeiten für den Neubau der Straßenbrücke.
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Mit neuen technischen Lösungen werden Abwasser-, Trinkwasser- und Erdgasleitungen in einer Tiefe von bis zu zehn Metern unter dem Flussbett verlegt. Sie verlaufen jeweils in einem Stück von rund 440 Meter Länge. Diese Leitungen sind 40 Zentimeter stark.
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Die Querung des Rheins erfolgte mithilfe des Spülbohrverfahrens. Dieses erstmals in Vorarlberg angewandte Verfahren ist technisch aufwändig und umfasst drei Stufen: 

(1) Der genaue Bohrverlauf wird festgelegt und eine Pilotbohrung erstellt. Das Bohrgestänge verbleibt dabei vorerst im Untergrund. 

(2) Nach Fertigstellung der Pilotbohrung wird der Bohrkopf entfernt. Das Bohrloch wird aufgeweitet und mit einer Spülsuspension gefüllt.

(3) Anschließend wird das in einem Stück verschweißte 440 Meter lange Abwasserrohr eingezogen.

Der komplette Verlegungsvorgang für eine Abwasserleitung beanspruchte in etwa zweieinhalb Wochen.


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